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Rosengarten wieder picobello


Die Zeit des Darbens ist vorbei. Der Rosengarten im Umfeld des Galgenbergturms blüht im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf. Freiwillige des Bauhofes um den Leiter Hans-Günter Eisenhut, dessen Familienmitglieder, die örtliche THW-Jugend unter Führung von Andreas Altherr, die Wohngruppe Theresienheim sowie eine Privatperson haben am Picobello-Tag intensiv gehackt, gesäubert, gerodet und Mutterboden eingebracht. Anschließend sind neue Rosenstöcke gepflanzt worden. Da es noch ein paar Wochen dauert, bis die Rosen blühen, haben die Helfer Frühlingsprimeln in tollen bunten Farben dazu gepflanzt. Auch der nahe gelegene Spielplatz vor dem Turm wurde von einigem Unrat gesäubert. Im Rahmen der picobello-Aktion waren Mitglieder der Jungen Union ausgerüstet mit Handschuhen und Greifzange im Franz-Becker-Park im Großenbruch zugange. Das in der Nachbarschaft befindliche Areal der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule durchkämmten Schüler und sammelten fleißig Abfall. Diesen beförderte der Gemeindebauhof schließlich zur Müllverbrennungsanlage. Für den vom Entsorgungsverband Saar ausgerufenen Picobello-Tag wurden in einer eigenen Gemeindeaktion flotte Sprüche auf die Abfallbehälter im Umkreis des Rosengartens geklebt. Mit „Herzlich müllkommen" und anderen verspricht sich das Ordnungsamt augenzwinkernd Aufmerksamkeit. Und wie Bürgermeister Reiner Pirrung sagte: „Unser Ordnungsamt will damit den Bürgern ins Gedächtnis rufen, anfallenden Müll ordnungsgemäß in die bereit gestellten Behälter zu entsorgen". Am Ende dankte Pirrung allen an der Aktion Beteiligten im Namen der Gemeinde Spiesen-Elversberg.