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Bürgermeisterempfang für ausgezeichneten Sportler Beth


Im Dezember vergangenen Jahres erhielt Reinhold Beth aus der Hand des saarländischen Sportministers Klaus Bouillon die Sportplakette des Saarlandes. Nun hatte Bürgermeister Reiner Pirrung zu einem Empfang ins Rathaus geladen. Im Kreise von Familienangehörigen, sportlichen Weggefährten und Vertretern der heimischen Politik ließ er das immense sportliche Leben des Präsidenten von Borussia Spiesen Revue passieren und beglückwünschte den Ausgezeichneten im Namen der Gemeinde Spiesen-Elversberg zu dieser hohen Ehrung. Schon bei der offiziellen Plakettenübergabe in Saarbrücken hatte Bouillon bekundet: „Ohne die zahlreichen Ehrenamtlichen wäre der organisierte Sport im Saarland nicht lebensfähig. Vom Platzwart, über den Übungsleiter bis hin zu den Vorstandsmitgliedern, jeder Einzelne wird für ein aktives Vereins- und Verbandsleben benötigt." Und genau dies verkörpert Vereinspräsident Beth, der sein ehrenamtliches Engagement seit über 60 Jahren in den Dienst des Fußballvereins stellt. Ob als Aktiver, Funktionär oder Handwerker - für den gebürtigen Moselaner ist die Borussia fast Dreiviertel seines Lebens zur sportlichen Heimat geworden. „Jogi", wie die meisten ihn nennen, hat in seiner aktiven Zeit über 500 Spiele absolviert und half neben seinen Vorstandsämtern immer auch tatkräftig mit beim Sportplatz- und Clubheimbau. Und in der Tat stünde die vereinseigene Sportanlage auf dem Spieser Gänsberg wie auch der gesamte Sportverein ohne die unzähligen Einsatzstunden von Mitgliedern wie beispielsweise Reinhold Beth nicht so glänzend dar, wie es aktuell der Fall ist.

Pirrung meinte zum Schluss: „Unser Land lebt davon, dass sich Menschen freiwillig und ehrenamtlich einsetzen, unter anderem im Bereich des Sports. Alle, die sich in dieser Form engagieren, verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung. Diese Menschen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Wohle des Gemeinwesens und damit für die Zukunft unserer Gemeinde."

Danach überreichte er die Dankurkunde, Präsente und einen Blumenstrauß an Ehefrau Anna bevor es mit Umtrunk und Imbiss im Sitzungssaal zum Plausch und Anekdotenaustausch in den inoffiziellen Teil überging.

Foto: Gemeinde/Sabrina Gress